Dozenten

Prof. Dr. Helmut Hoping ist Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft an der Universität Freiburg. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit der Theologie der Eucharistie und der sakramentalen Praxis. Sein Interesse gilt dem priesterlichen Amt, insbesondere in seiner liturgischen und dogmatischen Dimension. Hoping hat zahlreiche Publikationen veröffentlicht, die die praktischen Herausforderungen der Liturgie im heutigen kirchlichen Leben adressieren.

Msgr. Dr. Michael Dörnemann ist Dompropst des Essener Doms und Pfarrer der Pfarrei St. Gertrud. Er verantwortet das gemeinsame Wirken von Domkapitel und Innenstadtpfarrei. Zudem widmet sich Dörnermann intensiv den praktischen und theoretischen Aspekten der Pastoral; sein Schwerpunkt liegt auf der frühkirchlichen Theologie der Kirchenväter. Mit diesem Fokus fördert er eine konsequent praxisnahe Lehre.

Prof. Dr. Dr. Thomas Marschler ist Professor für Dogmatik an der Universität Augsburg. Seine Schwerpunkte liegen in der scholastischen Theologie, Trinitätslehre und Eschatologie. Marschler wurde sowohl in Theologie als auch in Philosophie promoviert und habilitierte sich über Francisco Suárez. Er engagiert sich in der Edition der Werke des hl. Albertus Magnus und ist in verschiedenen wissenschaftlichen Fachgesellschaften aktiv.

Prof. Dr. Markus Lersch ist Professor für Systematische Theologie an der Universität Siegen. Er studierte Theologie in Bonn und Paris und wurde 2008 mit einer Arbeit zur pluralen christlichen Religionsphilosophie promoviert. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in Dogmatik, Dogmengeschichte und Ökumenischer Theologie. Mit seiner Arbeit fördert er ein vertieftes Verständnis theologischer Grundlagen im interdisziplinären Dialog.

Dr. Klaus Limburg ist Alttestamentler mit Schwerpunkt Psalmen, Weisheitsliteratur sowie den Propheten Amos und Hosea. Nach dem ersten Staatsexamen in Klassischer Philologie in Bonn und Köln promovierte er in Biblischer Theologie an der Universidad Navarra. Von 1981 bis 2009 lehrte er an verschiedenen Universitäten und veröffentlichte Studien zur Gottesrede im Amosbuch, göttlicher Vaterschaft und alttestamentlicher Mariologie.

Dr. Jürgen Eberle ist Theologe, Philosoph und Pädagoge mit langer Erfahrung in der katholischen Erwachsenenbildung, Seelsorge und geistlichen Begleitung. Nach Studien in Köln, Rom und Pamplona promovierte er in Philosophie und erwarb ein Lizentiat in Theologie. Er leitete zahlreiche Lehrveranstaltungen, bildete Priester aus und veröffentlichte Werke zu Schöpfungstheologie, Bibelhermeneutik und dem Wirken des Heiligen Geistes.

Prof. Dr. Axel Hammes ist Dozent für Exegese des Neuen Testaments am Priesterseminar St. Lambert in Lantershofen und lehrt seit 2021 Homiletik. Nach dem Theologiestudium in Bonn und Würzburg promovierte er 1997 über die Eschatologie des Johannesevangeliums. Er war Subsidiar in Regensburg, Spiritual in Bonn und ist seit 2021 Subsidiar in Bergisch Gladbach-Bensberg sowie Geistlicher Berater der Thomas-Morus-Akademie.

Prof. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger war von Professor für Alttestamentliche Bibelwissenschaft in Wien. Er studierte Theologie in München, Münster und Jerusalem, promovierte 1989 und habilitierte sich 1992. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die alttestamentliche Rechts- und Weisheitsliteratur, Biblische Theologie und Hermeneutik. Er ist Mitherausgeber der Reihe „Herders Theologischer Kommentar“.

Prof. Dr. Gerda Riedl ist Professorin für Dogmatik an der Universität Augsburg. Sie legte 1988 das Staatsexamen in Latein und Katholischer Religionslehre ab. 1990 erwarb sie den Magisterabschluss in Mediävistik, Neuere deutsche Literatur und Katholischer Theologie an der LMU München. Sie promovierte und habilitierte sich im Bereich Dogmatik. 2014 wurde Riedl in den Ritterorden vom Heiligen Grab in Jerusalem aufgenommen.

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